Kleine Auszeiten in Wanderstiefeln

„Wer wandert, ist Aussteiger auf Zeit. Wenn wir wandern, nehmen wir uns ganz bewusst eine Auszeit vom restlichen Leben. Wir planen ein, die nächsten Stunden nicht verfügbar zu sein, einfach mal keinen Handy-Empfang zu haben. Wir wollen einige Stunden Abstand von den Problemen, Herausforderungen, Frustrationen des Alltags gewinnen. Das ist unsere Auszeit auf Zeit.“

Zu dieser Aussage haben wir neben unserer beruflichen Arbeit als Filmemacher und Videojournalisten eine Serie von kurzen Videos produziert – und die geheime Hauptrolle in all diesen Filmen spielen unsere  Wanderstiefel und -schuhe.

Die erste Folge führt uns auf die Schwäbische Alb in die Gegend von Albstadt. Genauer gesagt nach Onstmettingen und dann rund ums Nägelehaus zum Aussichtspunkt auf die Burg Hohenzollern.
Der Wald ist Lebensraum für Pflanzen und Tiere, er schützt unser Klima – und er ist einfach schön. Besonders jetzt im Herbst. Der Wald auch ein toller Ort – zum Entspannen und Genießen. Es tut gut, seinen weichen Boden unter den Füßen zu spüren, den würzigen Duft zu riechen und den Waldgeräuschen zuzuhören. Viele Menschen sagen, dass der Wald der beste Ort ist, um sich zu erholen.
Unsere „Auszeit in Wanderstiefeln“ führt uns heute auf den Reußenstein. Viel Spaß
beim Anschauen .
Carpe Diem, nütze den Tag. Dieser Grundsatz der alten Römer gilt ganz besonders in dieser Jahreszeit, dem Herbst. Nass, kalt und grau – wenn die Tage immer kürzer werden, schlägt das vielen aufs Gemüt. Der Herbst mit seinen intensiven Farben und Gerüchen ist die beste Zeit, um noch einmal vor dem langen, dunklen Winter nach draußen zu gehen, Vitamin D zu tanken und sich ein wenig die Beine zu vertreten. Genießen Sie mit uns Frischluft, Farbenpracht und Bewegung in diesem Herbst!
November – die Tage werden kürzer, die Natur zieht sich zurück. Eben war es doch noch Sommer. Farben überall. Und nun wird es deutlich kühler, nass, windig und die kalte Jahreszeit steht bevor. Was tun? Sich verkriechen? Den Novemberblues bekommen? Nein! Machen wir es wie die kleine Maus Frederick bei Leo Lionni und sammeln Farben. Betrachten wir die Bäume im letzten Aufbäumen der Farbe in den Blättern, das fallende Laub, die Farbschattierungen. Spüren wir die Kälte im Gesicht. Lauschen auf die fallenden Blätter. Sich vorstellen, wie der Wald im November riecht. Komm mit!

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