Romanik im Schwarzwald


Impressionen einer Spurensuche.

Wie schon häufig, waren Antje und ich wieder mal auf einer kulturell inspirierten Tour unterwegs. Diesmal war ausgehend von Hirsau – dem ältesten und zur damaligen Zeit größten Kloster im deutschsprachigen Gebiet – der mittlere Schwarzwald unser Ziel. Wir suchten nach Spuren alter Benediktiner- und Zisterzienserklöster, die sich kunstgeschichtlich unter romanischer Kunst zusammenfassen lassen. Nachdem Hirsau aber in der Reformation und den nachfolgenden Jahren nahezu völlig zerstört wurde,

Ruine des Jagdschlosses im Bereich des Klosters Hirschau; 1692 zerstört

 wurden wir im Kloster Alpirsbach – heute vielen durch das Alpirsbacher Klosterbräu bekannt – fündig.

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Wie schon manchmal war die kleine LX3 meine fotografische Begleiterin. Die durch den kleinen Sensor bedingte große Schärfentiefe der Bilder versuche ich gestalterisch durch eine Nachbearbeitung in PS  nachzubessern (Puristen mögen die Nase rümpfen, mir kommt es mehr auf das Ergebnis an).

Eine kleine Auswahl der Eindrücke dort gibt die Diaschau wieder.

Kleinstadtimpressionen


Obwohl das Wetter nicht gerade dazu einlud, machte ich mich in dieser Woche gegen Abend auf den Weg, um in der historischen Altstadt von Nürtingen einige fotografische Impressionen zu sammeln. Dabei musste ich natürlich auch meine Neuerwerbung ausprobieren: Das Porst 2,8/100mm – ein ca 30 Jahre altes Objektiv, das ich für sehr wenig Geld bei einem Fotohändler erwerben konnte.

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