Jordan – Some Memories In 4 ½ Minutes


Das ist ein kurzer, unterhaltsamer Film mit Material unserer Jordanienreise im Jahr 2013. Ich habe nur Filmmaterial verwendet, das noch nicht im „Jordanienfilm“ (https://vimeo.com/88746648) verarbeitet wurde.

A short entertaining edit of some footage I shot in Jordan during a brief visit in 2013. This is an additional edit of footage I didn’t use in the original film „Jordan“. Shot with the Sony NEX-VG 10/SEL 3.5-6.3/18-200mm and editet and graded with Edius 8.
Watch the original „Jordan“: vimeo.com/88746648
Filmed and edited by: Walter Korinek

 

Florenz


Ein Tag in Florenz mit der Musik von Sergey Cheremisinov. Es gibt Millionen von Videos über Florenz. Und ich kenne viele wunderbare Filme über diese Stadt gefilmt in 4K und unter Einsatz von Drohnen, Gimbals und all den schönen Sachen, die ich nicht habe. Ich bin mir bewusst, dass ich damit nicht konkurrieren kann. Deshalb machte ich dieses Video in einer ganz anderen Weise.

Die Aufnahmen wurden mit einer Olympus Pen E-PL1 gemacht, nicht mit einer Filmkamera. Indem ich mit verschiedenen Effektmasken das Rohmaterial veränderte, entsteht der Eindruck alter Aufnahmen auf analogem Filmmaterial.

Danke an Ephemeralfilm für die freundliche Erlaubnis, das Filmmaterial für den Vor- und Abspann zu nutzen.

Wenn Sie lieber konventionelle, schöne Bilder sehen wollen, werfen Sie einen Blick auf meine Diashow von Florenz: https://vimeo.com/37768066

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A day in Florence featuring the music of Sergey Cheremisinov. There are millions of videos about Florence. And I know lots of wonderful films about this city captured in 4K, by using drones and gimbals and all the other stuff that I don’t have . I’m well aware that I can’t compete against that. So I made this video from a different approach.

Footage has been shot with Olympus Pen E-PL 1, not with a film camera. I gave the video a vintage look by changing the aspect ratio, grading and some layers which simulate an analogue footage. Anything was edited with Edius 8.

Thanks to Ephemeralfilm for the friendly permission to use footage of the film leaders.

But if you rather like decent, nice pics instead of this stuff, please have a look to my slideshow of Florence: vimeo.com/37768066

Berlin


Ich weiß: Alles in Berlin wurde schon millionenfach gefilmt. Jedes einzelne Ding, jede Sehenswürdigkeit. Alles. Aber noch nicht von mir. Deshalb hier meine Version. Die Idee: drei Tage lang Berlin erforschen nur mit dem Smartphone als Kamera. Drei Tage zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

Berlin ist eine einmalige Stadt: kreativ, lebendig und immer in Bewegung. Berlin ist eine pulsierende Stadt mit einem besonderen Flair. Eine Stadt mit einem Geist der Freiheit und Toleranz.  In diesem Kurzfilm versuchte ich zu erzählen, wie ich Berlin während einer dreitägigen Reise mit einigen meiner Schüler erlebt habe. Wir besuchten den Bundestag, das Jüdische Museum, das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park, den Checkpoint Charlie und natürlich das Brandenburger Tor.

Alles wurde aus der Hand gefilmt mit meinem Windows 10 Phone Nokia Lumia 930.

Bearbeitet mit  Edius 8.
Musik von Dag Reinbott

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It’s true. Anything in Berlin has been photographed a billion times. But not by me. So this is my version. Travelling light. Only with my smartphone as camera.Travelling light. The idea – exploring Berlin for three days. Three days on foot and by public transportation. Only with my smartphone as camera.

This city is full of life – it’s creative, energetic and cutting-edge. This city attracts people from all over the world. In an environment of unparalleled diversity, it captures the attitudes and lifestyles of people from over 180 nations and really makes the city by the Spree “the place to be.” Berlin is a vibrant city with a very special flair. A city with a spirit of freedom and tolerance. In this short film I tried to tell how I experienced Berlin during a three day’s trip with some of my students. We visited the Bundestag, the German House of Parliament, the Jewish Museum, the Sowjet War Memorial, Checkpoint Charlie and of course the Brandenburger Tor.

Everything was filmed handheld with my Windows 10 Phone Nokia Lumia 930.

Getting closer: Mont-Sainte Odile


Der Mont-Sainte Odile, auf deutsch Odilienberg, wird der heilige Berg des Elsaß genannt.

Auf einem zur Rheinebene hin steil abfallenden Buntsandstein-Felsen befindet sich das Kloster der heiligen Odilia, der Schutzpatronin des Elsaß. Gegründet wurde das Kloster in der Merowingerzeit um das Jahr 700. Die Blütezeit des Klosters war im 12. Jahrhundert. Die damalige Äbtissin Herrad von Landsberg (1167-1195) schrieb das Buch „Hortus Deliciarum“, welches das Wissen der damaligen Zeit beinhaltete. Das Original verbrannte 1870 bei einer Belagerung Strasbourgs. Nach mehreren Plünderungen und Bränden wurde das Kloster Ende des 17. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Die Kreuzkapelle, die Engelskapelle und die Odilienkapelle stammen noch aus dem 11./12. Jahrhundert.

„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen: Denn das Glück ist immer da.“


Wo ist das Glück, das Goethe hier in seinen „Erinnerungen“ anspricht? Ist es in Namibia, in Island, in Jordanien – oder sonst wo auf dieser Erde? Oft empfindet man es auf jeden Fall an einem weit entfernten Ort. Hier und jetzt ist ja der Ort mit seinem Alltag, der doch mancherlei Sorgen mit sich bringt.

Goethe setzt dem sein bekanntes Wort entgegen: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen: Denn das Glück ist immer da.“. Es kommt nicht darauf, weit weg zu fahren, sondern zu lernen, das Glück zu ergreifen im Hier und Jetzt. Es hilft, wenn man sich klar macht, dass Glück oft gar nicht an äußere Umstände gebunden ist, sondern auch eine Frage der inneren Haltung ist.

In diesem Sinn sind diese Bilder aus dem vertrauten Umland zu sehen.

Glück braucht nicht unbedingt die weiten Reisen – auch wenn ich sie nicht missen möchte, denn sie erweitern schon ungemein den Blickwinkel. Aber es ist auch schön zu versuchen, Vertrautes, Gewohntes mit fremden Augen zu sehen – und so wird der heimische Wald eben auch mal zum „Swabian Rainforest“, dem Regenwald, den man sonst eher in fremden Erdteilen verortet.

Zwischen Eis und heißen Quellen: Dr. Walter Korinek im Gespräch


Zwischen Eis und heißen Quellen: Dr. Walter Korinek im Gespräch

Kann man einen vielfältigen Künstler überhaupt zuordnen? Das ist die erste Frage die sich einem stellt, wenn man die Arbeit von Dr. Walter Korinek sieht. Der Erziehungswissenschaftler ist nicht nur Lehrer, Schulleiter und angehender journalist, sondern auch leidenschaftlicher Filmemacher. In seinen Videos berichtet er von einigen Reisen quer über den Globus und beeindruckt mit bildgewaltigen Aufnahmen.

So zeigt er z.B. die heißen Quellen Islands, oder berichtet von seiner Reise ins Königreich Jordanien.
Auf seinem Weg verbessert er die Welt im kleinen, wie mit seinem „Little Bugs“ Hilfsprojekt. In einem Gespräch haben wir mehr über Walter erfahren:

Wie sind Sie dazu gekommen, Videos zu drehen?
Neben meiner beruflichen Ausbildung und Tätigkeit als Lehrer, Schulleiter und Erziehungswissenschaftler faszinierte mich seit meinem 16. Lebensjahr die Fotografie.
2010 entdeckte ich für mich die Welt der bewegten Bilder und begann Videos zu filmen und zu schneiden.

Wie sind Sie auf MAGIX Video Pro X gekommen und was gefällt Ihnen besonders daran?
Zu Beginn meiner Filmerei suchte ich nach einem Schnittprogramm, das einfach zu bedienen ist, aber trotzdem nach und nach viele Möglichkeiten bietet. Nach allerlei Herumprobieren und Tests fand ich das optimale Programm für meine Bedürfnisse: MAGIX Video Deluxe 17. Besonders gefällt mir an den Pro-Produkten die 3-Wege-Farbkorrektur, der Audioteil und das Mercalli-Plugin.

In Ihren Reportagen, als auch Reisevideos fällt der Schwerpunkt Historik direkt ins Auge. Woher haben Sie dieses lebhafte Interesse an Geschichte?
Nun, das hängt sicher mit meinem Beruf als Lehrer und Schulleiter zusammen. Ursprünglich habe ich tatsächlich Geschichte studiert und mich intensiv mit dem Mittelalter und der Neueren Geschichte des 20. Jahrhunderts befasst. In all diesen Bereichen geht es mehr oder weniger um Geschichten über Menschen.

Wie gehen Sie bei der Videobearbeitung vor und was würden Sie Anfängern empfehlen?
Grundsätzlich heißt es auch bei der Videographie wie wohl überall: Mit einfachen Dingen beginnen und sich langsam und stetig verbessern. “Still learning every day!” Wichtig ist es, sich nicht gleich in Spielereien zu verheddern, sondern erst einmal einen stimmigen Handlungsablauf, eine Geschichte, schnitttechnisch zu schaffen.

Wie sieht es mit zukünftigen Projekten bei Ihnen aus?
Im Frühjahr plane ich unter dem Arbeitstitel “Vom Turnschuh zum Kampfstiefel” eine journalistische Arbeit. Dabei möchte ich dokumentieren, wie sich die ersten 72 Stunden im Leben eines jungen Menschen darstellen, der sich als Offiziersanwärter zur Bundeswehr gemeldet hat.

Seid ihr bereit selbst loszulegen? Dann schaut doch zunächst auf Walters Webseite vorbei!

AUTOR

Leonard ist leidenschaftlicher Musiker, Poetry Slammer sowie Schauspieler.Das ursprüngliche Nordlicht ist seit 2014 eine Teilmenge des Socialmediateams. Er engagiert sich gerne sozial und veranstaltet regelmäßig Improvisationsschauspiel-Workshops für Jugendliche.Desweiteren ist er Serienjunkie und pokert gerne.
Quelle: http://magazine.magix.com/de/zwischen-eis-und-heissen-quellen-dr-walter-korinek-im-gespraech/

Mit der Panasonic HC-X 909 in Namibia


Antje Korinek-BlessingDie Aufnahmen für unseren Namibia-Film drehte ich mit der Panasonic HC-X 909. Lassen Sie mich vor diesem Hintergrund vorab die Frage stellen: Ist dieser Camcorder eine professionelle Kamera? Sicher kann man dies mit einem klaren Nein beantworten, wenn man Kriterien anlegt, die üblicherweise an solche Ausrüstung gestellt werden. Fragt man jedoch, ob man mit der Panasonic HC-X 909 professionell arbeiten kann, kann man dies mit wenigen Ausnahmen mit einem Ja beantworten. Fragen wir uns: Was heißt denn professionelles Arbeiten? Für mich heißt das: Unter gegebenen Umständen mit der angepassten Ausrüstung das bestmögliche Resultat erzielen — und so gesehen war die Wahl dieser Kamera zur Herstellung dieses Films absolut überzeugend!

 Dies will ich im Folgenden kurz begründen:

  • Das lichtstarke und sehr scharfe Leica-Objektiv mit f/1,5 bei Offenblende und einer Brennweite von 29-368 mm genügt in den meisten Fällen den Ansprüchen für Reisefilme. Lediglich bei einigen wenigen Tieraufnahmen hätte ich mir ein längeres Tele gewünscht. Ich versuchte den Mangel mit dem   „Intelligenten Zoom“ auszugleichen. Entgegen der Auffassung mancher Tester konnte mich diese Spezialform eines digitalen Zooms, bei dem die nicht benötigten Randzonen des Sensors benützt werden,  nicht überzeugen. Die Aufnahmen waren doch relativ unscharf und können nur durch extremes Nachschärfen verwendet werden.Panasonic-3
  • Interessant war hingegen die hohe Lichtstärke, die in Verbindung mit maximaler Telestellung und einem ND8-Graufilter doch ein gewisses Bokeh durch Unschärfe im Hintergrund erzeugen konnte. Ich hatte abgesehen von Aufnahmen in der Dämmerung stets diesen Filter auf der Kamera.Panasonic-1
  • Absolut überzeugend war hingegen das Bildstabilisierungssystem Hybrid OIS+ mit seiner kombinierten optischen und die elektronische Stabilisierung. Damit korrigiert es ungewollte Bewegungen auf fünf Achsen. Gerade bei Reisefilmen, wenn es darauf ankommt, rasch aufnahmebereit zu sein und vielleicht die Situation der Reisegruppe die Verwendung von Stativen oder anderen Hilfsmitteln nicht zulässt, war der Bildstabilisator immer verlässlich. So sind nahezu alle Aufnahmen des Films aus der Hand und nur ggf. mit Aufstützen entstanden.
  • Der bekannte kühle Bildcharakter der Panasonic HC-X 909 mit seiner leichten Überbetonung des Grünanteils gefiel mir speziell bei den „Colours of Africa“ nicht so sehr. Dies konnte ich jedoch leicht durch die Möglichkeiten meiner Bildbearbeitungssoftware Magix Video Pro X5 ausgleichen. Ich habe einfach für den ganzen Film den Farbcharakter etwas in Richtung rot verschoben und gleichzeitig den Kontrast ein wenig angehoben. Wie so oft bei der Bearbeitung ist auch hier wenig oft mehr.
  • Als sehr wichtig stellte sich heraus, dass ich in Namibia im Gegensatz zu früheren Projekten, nur im manuellen Modus aufgenommen habe. Weißlichtabgleich, Belichtung und Blende sind so an das Motiv perfekt anzupassen.
  • Alle Aufnahmen wurden im 50p-Format aufgenommen. Dies ermöglichte bei Bedarf in der Nachbearbeitung sehr leicht eine 2fache Zeitlupe.
  • Das wichtigste Kriterium für die Wahl der Panasonic HC-X 909 war jedoch ihre Kompaktheit und das geringe Gewicht. So ging die gesamte Ausrüstung in die kleine, unauffällige khakifarbene Kalahari Molopo K-41i Canvas. Ich hatte 4 Reserve-Akkus dabei, ein externes Ladegerät, Polfilter, ND8-Graufilter und das kleine Reisestativ Pronto von Cullmann (brauchbar, wenn kein Wind geht).Panasonic-2

 Überzeugen Sie sich nun selbst – viel Vergnügen beim Film!
http://vimeo.com/86042810

Namibia

Kamera………………………………….. Panasonic HC-X909 (1080/50p)

Software ………………………………… Magix Video Pro X5

Location…………………………………. Namibia

Musik: …………………………………… Highland Musikarchiv