1+1=3

„Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben sie und ich immer beide noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben.“ (George Bernard Shaw)

Werkrealschule und Handwerk – zwei Bildungspartner, die hervorragend zusammenpassen! Am 19.2.2018 besuchte das gesamte Kollegium der Auwiesenschule Neckartenzlingen die Bildungsakademie der Handwerkskammer Region Stuttgart. Hauptgeschäftsführer Thomas Hoefling und seine Kollegen Dr. Bernd Stockburger und Gerd Kistenfeger informierten die Lehrkräfte umfassend über Möglichkeiten der Ausbildung in dieser Wirtschaftssparte. Pädagogen und Handwerksvertreter kamen so in einem intensiven Austausch über Probleme und Chancen von Jugendlichen bei der Berufswahl.

Der kurze Film gibt einige Eindrücke über diese Veranstaltung wieder. Leider hatte ich nur mein Smartphone dabei, ich bitte die schlechte Tonqualität zu entschuldigen.

__________________________

„If you have an apple and I have an apple and we exchange these apples then you and I will still each have one apple. But if you have an idea and I have an idea and we exchange these ideas, then each of us will have two ideas.“(George Bernard Shaw)

On February 19, 2018, the entire college of the Auwiesenschule Neckartenzlingen visited the education academy of the Stuttgart Chamber of Crafts. Chief Executive Thomas Hoefling and his colleagues Bernd Stockburger and Gerd Kistenfeger provided the teachers with comprehensive information about the possibilities of training in this economic sector. Educators and craft representatives thus came in an intensive exchange on problems and opportunities of young people in the choice of career.

The short film gives some impressions about this event. Unfortunately, I only had my smartphone, I apologize for the bad sound quality.

 

Die Generation Smartphone und die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer

In aller Regel scheinen Jugendliche heute ihr Smartphone als eine Art Erweiterung ihrer körpereigenen Sinnesorgane anzuschauen. Lehrer dagegen scheinen – mindestens in Bezug auf Schüler  – eine immense Abneigung gegen diese Geräte an den Tag zu legen. Und das hat ja eine gewisse Berechtigung. Die Nutzung des Smartphones im Schulalltag ist in der Regel eine wenig förderliche Angelegenheit: Cybermobbing, geheime Kommunikation während des Unterrichts mit Freundinnen und Freunden via WhatsApp, Bild-, Video- und Tonaufnahmen von Mitschülern oder Lehrkräften, die dann über die sozialen Medien in mehr oder weniger netter Absicht verbreitet werden. Aber Schule kann auch ganz anders sein! Hier eine Doku über ein Projekt mit Schülern der Generation Smartphone: Schüler lernen Prinzipien von Werbung kennen und drehen mit dem Smartphone eigene Werbespots über ihre Schule.

Im Rahmen eines Projekts „Werbung und Generation Smartphone“ wurden von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 8 Videofilme produziert. Zielsetzung war es, einen Werbefilm für die Auwiesenschule vom Drehbuch über die Vertonung bis zum Schnitt zu erstellen und dabei die Grundlagen der Werbewirksamkeit zu berücksichtigen.

Mit den Schülern wurde während des Projekts ausführlich Probleme und rechtliche Bestimmungen zum Persönlichkeitsschutz und Urheberrecht behandelt. Selbstverständlich ist es bei so einem Vorhaben, dass schriftliche Einwilligungserklärungen – auch der Personensorgeberechtigten – für alle im Film auftretenden Personen eingeholt werden.

Schülerfilm 1: Die Auwiesenschule – eine prima Schule. Von Maurice Weißinger und Lisa Brückner:

Lisa und Maurice schreiben dazu: „In unserem Film haben wir versucht, alle Teilbereiche unserer Schule darzustellen, um einen Überblick über die Auwiesenschule Neckartenzlingen (Grund-und Werkrealschule) zu vermitteln. Uns lag es am Herzen, die Schule möglichst realistisch darzustellen.“

Schülerfilm 2: With a little help from my friends

In Klasse 10 der Aufwiesenschule Neckartenzlingen produzierten die Schüler im Fach „Wirtschaft und Informationstechnik“ einen Werbefilm über das Projekt „Schultechniker“. Bei den Aufnahmen verwendeten sie eine Sony NEX-VG 10 und eine QUMOX Actioncam SJ4000.
Die Story: Eine Gruppe von Schülern bereitet sich auf eine Präsentation vor. Beim letzten Check bemerken sie, dass sie kein Mikrofon haben. Das Mädchen schreibt eine SMS und bittet die Schultechniker um Hilfe. Kurze Zeit später ist einer von ihnen auf dem Weg …

Für diese Arbeit wurde Max Niebling stellvertretend für die ganze Projektgruppe von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann mit einem Landespreis der Werkrealschulen ausgezeichnet:

Mehr über dieses Projekt und die Auwiesenschule gibt es HIER.

Ergänzender Blogpost